Die Jury hat entschieden:
Die Gewinner des Play-Doh Kindergartenpreises 2011 stehen fest
Kita "Sprachwelt" aus Berlin,
Kita St. Antonius aus Jünkerath und
der städtische Kindergarten Rindelbach aus Ellwangen
Wir sagen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Wie alles begann...
Sechs Monate sind seit dem Aufruf zur Teilnahme am Play-Doh Kindergartenpreis 2011 vergangen. Zahlreiche kreative und originelle Projektideen erreichten das Play-Doh Team in dieser Zeit, denn dem Aufruf folgten zahlreiche Kindergärten und Kitas, die mit ihrer gestalteten Einsendung ihrer Fantasie freien Lauf ließen. Dann wurden unter allen Einsendungen die 25 schönsten Ideen für einen Projektausflug mit anschließender Gestaltung eines Knetobjektes ausgewählt.
Danach erhielten diese Teilnehmer einen Zuschuss von 250 Euro für ihren Projektausflug und 18 Kilo Knete, mit der die kleinen Künstler das Erlebte in fantasievolle Objekte oder Landschaften verwandeln konnten.
Ein Besuch im Tiergarten ist bei allen ein beliebtes Ausflugsziel, so auch bei den Kindern der Kita "Sonnenblume".
Die Kinder des evangelischen Kindergartens Balgheim riskierten einen Blick in den Weltraum.
Der Waldkindergarten in Monheim verwirklichten dank Play-Doh ein Mittelalter Sommerfest.
Gespannt erwartete die Jury die fertigen Knetobjekte... und ihre Erwartungen wurden wie schon die vergangenen drei Jahre weit übertroffen: Von Landschaften über Skulpturen bis hin zu detailreichen Dioramen - dem Ideenreichtum waren auch in diesem Jahr keine Grenzen gesetzt. Schließlich konnten die Kita "Sprachwelt" aus Berlin, die Kita St. Antonius aus Jünkerath und der städtische Kindergarten Rindelbach aus Ellwangen die 2.000 Euro für ihre Kindergartenkasse gewinnen.
Diese drei Teilnehmer überzeugten durch kreative Objekte oder ausgefallene Ideen: Sowohl das Hundertwasserhaus der Kita "Sprachwelt", als auch die Eifellandschaft der Kita St. Antonius und die Darstellung des Zirkus Riballi vom städtischen Kindergarten Rindelbach haben die Fachjury überzeugt.
Das Projekt der Kita "Sprachwelt" aus Berlin galt bei der Jury als besonders künstlerisch und lehrreich für die Kinder. Sie wurden durch den Projektausflug nach Wittenberg und der dortigen Besichtigung des 1999 erbauten Hundertwasserhauses sowie ihrer dadurch entstandenen Knetidee, der Nachempfindung des Hundertwasserhauses mit Play-Doh Knete spielerisch an das sonst eher komplexe und theoretische Thema Architektur in Verbindung mit Kunst herangeführt.
Die Erzieher/innen der Kita St. Antonius aus Jünkerath machten mit den Kindern einen Ausflug in die Vulkaneifel und zeigten Ihnen wie schön und einzigartig die Natur in ihrer Region ist. Kindern die direkte Umgebung näher zu bringen, ihnen zu zeigen, wie schön Deutschland ist und das Ganze in einem aufwendigen Knetobjekt mit vielen kleinen Details darzustellen, konnte bei der Jury Eindruck schinden.
Einfach Spaß haben, das war das Motto des städtischen Kindergartens Rindelbach in Ellwangen, als sie den Ausflug zum Zirkus Riballi in der Nachbarstadt planten. Begeistert hat die Jury bei dieser Umsetzung vor allem die komplette Visualisierung des Zirkuszeltes inklusive Manege und Akteuren.
Die Kita "Sprachwelt" konnte mit der Umsetzung ihres Hundertwasserhauses mächtig beeindrucken.
Die Kinder der Kita St. Antonius aus Jünkerath stellen ihre Heimat, die Vulkaneifel, originalgetreu in Knete dar.
Der städtische Kindergarten Rindelbach erschuf ein Abbild des Zirkus Riballi mit all seinen Akteuren.
Besonders wichtig bei der Bewertung waren der Jury die Kreativität und die Idee, die sowohl hinter dem Projektausflug als auch hinter dem fertig gestalteten Knetobjekt stand.
Auf ein Neues
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Kindergärten und Kitas bedanken: Für die tollen Einsendungen, die rege Teilnahme und das Engagement sowohl der Kinder als auch der Erzieher/innen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr wieder am Play-Doh Kindergartenpreis teilnehmen, wenn erneut 450 kg Knete darauf warten, in wundervolle Landschaften oder fantasievolle Objekte verwandelt zu werden.
